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Die fünfteilige Dokumentation räumt mit diesen Vorurteilen auf und zeigt die wahre Geschichte der Germanen: Sie waren freiheitsliebende, tapfere und von einem hohen Ehrenkodex getragene Stämme mit einem lebendigen Götterglauben

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Sven aus Sachsen: Die Seite ist ein Guter Anfang um alte Bräuche und Traditionen an unsere Nachkommen weiter zu geben.Also macht weiter so denn es geht um ein [...]

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Weihnachten, jahrtausende altes germanisches Jahreszeitenfest

In unseren Herzen tragen wir Menschen des Nordens die große Sehnsucht nach dem Licht der Sonne. Sie ist uns die Lebensspenderin. Der Lauf der Erde um die Sonne bringt den nördlichen Breiten den wunderbaren Wechsel von Frühling, Sommer, Herbst und Winter und damit jedes Jahr wieder das große Erleben des “Stirb und Werde” in ewiger Wiederkehr. Dem Menschen des Südens ist dieses Fühlen und dieser Rhythmus des Jahresablaufs fremd. Er schmachtet das ganze Jahr hindurch unter der Sonnenglut, sie bedeutet ihm nicht das Leben, sondern den Tod. Unser Leben aber gewinnt mit dem Wechsel der Jahreszeiten immer wieder neuen Antrieb.

Schon die Hauptfeste unserer germanischen Vorfahren waren Jahreszeitenfeste. Sie kannten die Sommer- und Wintersonnenwende und Feste der Tag- und Nachtgleiche. Mit der Wintersonnenwende wurde die Wiedergeburt der lebensspendenden Sonne gefeiert.
In den Dämmerstunden lauschten die Kinder den alten Sagen und Märchen und konnten kaum abwarten, bis der Weihnachtsmann oder Ruprecht, der erste Bote des Festes, endlich am 6. Dezember erscheint oder wenigstens ein Zeichen seiner Anwesenheit hinterläßt. Vier Sonntage vor dem Fest wird der Julkranz oder Weihnachtskranz im Hause feierlich aufgehängt. Seine Lichter mögen die vier Jahreszeiten versinnbildlichen. Wenn am Weihnachtsabend die Kerzen verlöschen, ist das Jahr nach unserem Empfinden zu Ende. Es kommt die Zeit “zwischen den Jahren”.
Unseren Vorfahren galt die Zeit zwischen dem 25. Dezember und 6. Januar heilig. Es war Ruhezeit. Die Fehde hatte zu ruhen und kein Gericht durfte gehalten werden.
So wie es durch die Jahrhunderte geworden ist, ist es trotz aller Überlagerungen und Durchsetzungen mit fremden Geistesgut doch immer in seinem Grundgehalt ein deutsches Fest geblieben, mochte auch die (jüdisch-christliche) Kirche den altüberlieferten Bräuchen und Brauchtumsgestalten andere, ihren Lehren passende Namen Namen und Ausdeutungen geben.
Dem Mißbrauch der weihnachtlichen Sinnbilder und des Weihnachtsbaumes zu Reklamezwecken sowie der Häufung der Weihnachsfeiern und der damit verbundenen Verkitschung und Verfälschung des artgemäßen Festgehaltes muß jedoch Einhalt geboten werden.

Die gleiche Festzeit begegnet uns bei den anderen indogermanischen Völkern, bei Indern, Iranern, Griechen und Römern mit ähnlichen Gehalt schon in vorchristlicher Zeit.

Aus all dem erkennen wir, daß das Weihnachtsfest begründet ist im Lauf der Gestirne, wie ja auch das Osterfest nicht durch den Tag der Auferstehung Jesu, sondern nach dem Wechsel der Monde und dem Frühlingsstand der Sonne bestimmt wird.
Weihnachten ist seinem Ursprung nach ein echtes Jahreszeitenfest und sehr viel älter als die jüdisch-christlichen Kirchen und Lehren.

Die indogermanischen Völker nordischer Rasse kannten die Feier der Wintersonnenwende und feierten sie sinnbildlich als das Ereignis der jährlichen Wiedergeburt ihrer Sonnengottheiten.

Bei Germanen, wie Iranern war der Neujahrstag das Hauptfest und fiel mit der Wintersonnenwende zusammen.

Die Wiederkehr des Sonnenlichtes wurde im Norden mit Höhenfeuern angekündigt. Man drehte Räder solange um die Achsenwelle , die mit leichtbrennbaren Stoffen umgeben war, bis aus ihr ein Funke sprühte und zur Flamme ward.

Wir wissen aus Urkunden, daß in Rom der Papst Julius, der von 337 bis 352 residierte, den Entschluß faßte, das in Rom übliche Wintersonnenfest und das Fest der Geburt des Sonnengottes Mithras, die am 25. Dezember gefeiert wurden, durch ein christliches Fest zu ersetzen. Er erklärte den 25. Dezember als den Tag der Geburt Christi.

Gerade das, was unsere Phantase seit Kindheitstagen zur Weihnachszeit erfüllt, was uns lieb und wert ist am Weihnachtsfest, was wir nie missen möchten, ist nicht kirchlichen, sondern völkischen Ursprungs

Was wissen wir über den Weihnachsbaum?
Fest steht, daß er nicht mit dem Christentum in die deutschen Lande einzog, sondern von der Kirche zu alle Zeiten als heidnischer Brauch verfolgt wurde. Die ältesten deutschen Urkunden, die den Weihnachtsbaum erwähnen, sind Ratsverordnungen, die das Ausputzen der Stuben mit Tannengrün und Bäumen verbieten.

Anm.v. Kawi, 20.12.2006: Wie schmückt man einen Weihnachtsbaum richtig?
Zu dieser telef. Anfrage heute konsultierte ich eine Weise Frau. Antwort: Zunächst muß der Baum im Topf sein, damit er nach den 12 (!) Heiligen Nächten (ab Sonnenwende) oder später in den Garten umgepflanzt werden kann. Diese Bäume wachsen besonders gut. Geschmückt werden sie mit Gebäck in Form von Sinnzeichen/Sternen/Hagalrune usw., je nach Intuition.
Abgesägte “Weihnachtsbäume” sind Opfer an Jehova, analog zu “Weihnachtsgänsen” und anderem Gemetzel, die Kirche hatte zunächst die Weihnachtsbäume – sie wurden im Wald geschmückt und natürlich NICHT abgesägt – verboten und dann unter der Bedingung dieses Opfers an Jehova – absägen und nach Gebrauch verbrennen – wieder erlaubt.

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