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Kampf gegen Rom
Im Jahr 2009 erinnern wir uns ganz besonders an die große Schlacht, die Herrmann (Armin) der Cherusker anführte und damals die Freiheit Germaniens rettete. Der Kampf der germanischen Verbündeten gegen die besten Legionen die Rom zu bieten hatte, war einer unter vielen weiteren, im Streben nach Freiheit und gegen eine Fremdherrschaft, aber seine Folgen wirken bis heute nach.
Die Hermannsschlacht (Varusschlacht, Schlacht im Teutoburger Wald) ereignete sich 9 n.Chr. wahrscheinlich in Kalkriese im Osnabrücker Land. Dies ist allerdings umstritten, da in den historischen Quellen genaue Ortsangaben fehlen.
Das Römische Reich unternahm große Anstrengungen, sich immer weiter auszudehnen und letztendlich ganz Germanien zu erobern. Es war die Begierde der Römer, die Gebiete, welche wir heute als Nord- und Nordwestdeutschland kennen, zu erobern. Hermann erlangte ein Bündnis verschiedener Germanenstämme und die Römer wurden durch ihre Niederlage im Teutoburger Wald gestoppt. Das Bündnis der Germanenstämme hatte noch Jahre nach der Schlacht Bestand. Der Einfluss der Römer blieb so nur in den südlichen Gebieten von Bedeutung – die übrigen Gebiete blieben sich selbst überlassen.










