Samhain – Halloween
Nacht vom 31. Oktober auf den ersten November.
Es ist ein Totenfest, an dem man den Ahnen gedenkt. Zu Samhain öffnet sich die Unterwelt und die Geister der Ahnen erwachen.
01.11.
Winteranfang. Die Germanen dachten damals, dass die Natur stirbt. Deshalb wird den Ahnen, Göttern und den Toten gedacht, indem sie Opfer brachten. Sie schmückten die Gräber mit Getreide, Nüssen und anderen Sachen. Es wurden keine menschlichen Opfer gebracht, hingegen aller Behauptungen. Die Krieger in Walhalla wurden gerufen, um in der bevorstehenden Götterdämmerung (Kampf der Götter mit den Riesen) auf Seiten der Götter zu kämpfen
Bräuche, Sagen und Legenden, die dieses Fest begleiten:
Man stellt eine Kerze ins Fenster, damit die Geister der Toten sich nicht verirren und den Weg nach Hause finden.
Wasser und ein Stück Brot wird für die Ahnen an die Türschwelle gestellt.
Um Schutz vor umherirrenden Geistern zu bekommen, die verwirrt auf der Suche nach ihrem Zuhause sind, entstand der Brauch gruselig verkleidet umher zu ziehen. Auch bei den Germanen findet man zeitgleich die Verkleidung wieder: am 11.11. beginnt Fasching.
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