Archiv für die Kategorie „Allgemein“
Schlachtgebet von Varg
Heil dir Walvater und den Asen
Vor großer Schlacht red ich zu dir
Gib mir Kraft gib Mut und Stärke
Sei heut wohlgesonnen mir
Schütze mich Thor auf meinen Wegen
Magni und Modi leitet mich
Tyr die Schlacht ist dir zu ehren
Im Tod euch treu und ewiglich
Und soll ich heut mein Leben lassen
Ohne Furcht mein Schwert erheben
Soll Blut auf Midgards Erde prasseln
Schenk mir Valhallas ewig Leben
Heil dir Walvater und den Asen
Vor großer Schlacht red ich zu dir
Mein Vertrauen gilt dir Freya
Schenke einen Sohn noch mir
Dieser soll mir Ehre bringen
Mit Stolz mich füllen wo ich auch bin
Feinde in die Knie zwingen
Die Wege gehen die ich einst ging
Geil auf China-Import?
Da ich in letzter Zeit einige Anfragen bekommen habe, bezüglich Billig-T-Shirts, möchte ich jetzt hier einmal direkt Stellung beziehen.
2005 wurden die Exportbeschränkungen für chinesische Textilien aufgehoben. Seitdem überschwemmen Pullover, T-Shirts, Hosen und vieles mehr “made in Fernost” den europäischen Markt. Desweiteren wird z.B. fleissig in der Türkei produziert.
Ob man alleine unter Betrachtung des Aspektes Kinderarbeit und Billiglohn auf sein erworbenes Schnäppchen stolz sein kann?
Mir fiel auf, dass es sogar meist diese “Schnäppchenjäger” sind, die sich im selben Atemzug beschweren, weil Firmen ihren Standort ins Ausland verlegen und man keine oder nur noch schlecht bezahlte Arbeit findet.
Ist Geiz geil???
Ein Hemd für 15 € kostet meist inklusive Produktion, Import und allem Drum und Dran nicht mehr als 3 € (man überlege sich nun, wer und was da alles davon bezahlt werden muss).
Ich habe kein Problem damit, (Jedem das Seine) allerdings widerstrebt es meiner persönlichen Überzeugung, Euch Chinaramsch anzubieten und zu verkaufen, auch wenn man damit ohne weiteres eine Gewinnmarge von sagenhaften 600% erzielen könnte.
Ich halte die Preise im Rahmen und achte auf Qualität bei dem, was ich Euch anbiete. Alles stammt aus sogenannten Hochlohnländern.
Mit dem Verkauf von Billigprodukten würde ich niemandem nutzen, nur noch zusätzlich schaden. Denkt mal drüber nach.
Desweiteren möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich für Euer Vertrauen und die vielen positiven Zuschriften bedanken, die die neuen Motive und Produkte, sowie deren Qualität betreffen. Ich freue mich, wenn Ihr zufrieden seid
Glaubensfreiheit und das Grundgesetz
Das Grundgesetz der BRD besagt:Artikel 3 – Glaubens- und Gewissensfreiheit
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die freie Religiionsausübung wird gewährleistet.
Sowie die Artikel 136 bis 141 der Weimarer Verfassung – Religion und Religionsgesellschaften:
Artikel 136
(1) Die bürgerlichen Rechten und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt.
(2) Der Genuss bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte sowie die Zulassung zu öffentlichen Ämtern sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis.
(3) Niemand ist verpflichtet, seine religiöse Überzeugung zu offenbaren.
Die Behörden haben nur soweit das Recht, nach der Zugehörigkeit zu einer Religionsgesellschaft zu fragen, als davon Rechte und Pflichten abhängen oder eine gesetzlich angeordnete statistische Erhebung dies erfordert.
(4) Niemand darf zu ener kirchlichen Handlung oder Feierlichkeit oder zur Teilnahme an religiösen Übungen oder zur Benutzung einer religiösen Eidesform gezwungen werden.
Artikel 137
(1) Es besteht keine Staatskirche.
(2) Die Freiheit der Vereinigung zu Religionsgesellschaften wird gewährleistet. Der Zusammenschluss von Religionsgesellschaften innerhalb des Reichsgebiets unterliegen keinen Beschränkungen.
(3) Jede Religionsgesellschaft ordnet und verwaltet ihre Angelegenheiten selbständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes. Sie verleiht ihre Ämter ohne Mitwirkung des Staates oder der bürgerlichen Gemeinde.
(4) Religionsgesellschaften erwerben die Rechtsfähigkeit nach den allgemeinen Vorschriften des bürgerlichen Rechtes.
(5) Religionsgesellschaften bleiben Körperschaften des öffentlichen Rechtes, soweit sie solche bisher waren. Andere Religionsgesellschaften aind auf ihren Antrag gleiche Rechte zu gewähren, wenn sie durch ihre Verfassung und die Zahl der Mitglieder die Gewähr der Dauer bieten.
Schließen sich mehrere derartige öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften zu einem Verband zusammen, so ist auch dieser Verband eine öffentlich-rechtliche Körperschaft.
(6) Die Religionsgesellschaften, welche Körperschaften des öffentlichen Rechtes sind, sind berechtigt, auf Grund der bürgerlichen Steuerlisten nach Maßgabe der landesrechtlichen Bestimmungen Steuern zu erheben.
(7) Den Religionsgesellschaften werden die Vereinigungen gleichgestellt, die sich die gemeinschaftliche Pflege einer Weltanschauung zur Aufgabe machen.
(8) Soweit die Durchführung dieser Bestimmungen eine weitere Regelung erfordert, liegt diese der Landesgesetzgebung ob.
Artikel 138
(1) Die auf Gesetz, Vertrag oder besonderen Rechtstiteln beruhenden Staatsleistungen an die Religionsgesellschaften werden durch die Landesgesetzgebung abgelöst. Die Gundsätze hierfür stellt das Reich auf.
(2) Das Eigentum und andere Rechte der Religionsgesellschaften und religiösen Vereine an ihren für Kultus-, Unterrichts- und Wohltätigkeitszwecke bestimmten Anstalten, Stiftungen und sonstigen Vremögen werden gewährleistet.
Artikel 139
Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt.
Artikel 141
Soweit das Bedürfnis nach Gottesdienst und Seelsorge im Heer, in Krankenhäusern, Strafanstalten oder sonstigen öffentlichen Anstalten besteht, sind die Religionsgesellschaften zu Vornahme religiöser Handlungen zuzulassen, wobei jeder Zwang fernzuhalten ist.
Götterdämmerung – Cultus Ferox
Man hat uns einst die Götter geraubt,
unser Glaube wurde verlacht,
ohne Scheu und unverhohl´n
tobte die Glaubensschlacht.
Blutgetränkt versankt die Erde
voll Wehmut und Trauer im Meer,
die Sonne verglühte am Horizont,
die Vögel sangen nicht mehr.
Ein zweites Mal erblühte die Welt
und Götter wurden gezeugt,
doch Schwert und Schild hielten nicht stand
sie wurden dem Schicksal gebeugt.
Es blieb ihnen nur der Taten Ruhm
und ein versteinertes Reiterherr,
die alten Sagen vom Heldentum
und die Hoffnung auf Wiederkehr.
(Cultus Ferox)










