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Schlachtgebet von Varg
Heil dir Walvater und den Asen
Vor großer Schlacht red ich zu dir
Gib mir Kraft gib Mut und Stärke
Sei heut wohlgesonnen mir
Schütze mich Thor auf meinen Wegen
Magni und Modi leitet mich
Tyr die Schlacht ist dir zu ehren
Im Tod euch treu und ewiglich
Und soll ich heut mein Leben lassen
Ohne Furcht mein Schwert erheben
Soll Blut auf Midgards Erde prasseln
Schenk mir Valhallas ewig Leben
Heil dir Walvater und den Asen
Vor großer Schlacht red ich zu dir
Mein Vertrauen gilt dir Freya
Schenke einen Sohn noch mir
Dieser soll mir Ehre bringen
Mit Stolz mich füllen wo ich auch bin
Feinde in die Knie zwingen
Die Wege gehen die ich einst ging
Die neun Reiche
Asgard – die Burg und Wohnstatt der Asen, in der auch Walhalla liegt
Alfheim – die Welt der Lichtelben
Wanaheim – die Heimat der Vanen
Jontunheim – das Reich der Riesen und Trolle
Midgard – das Reich der Menschen
Muspelheim – das Feuerreich, die Heimat der Feuerriesen
Utgard – die Einöde, eine feindliche, öde Welt
Swartalfheim – Das unterirdische Heim der Zwerge
Niflheim – eine Nebelwelt, von Toten bevölkert
Hel – die Unterwelt, Hels Reich
Zwiebelsuppe
Eine besondere „diagnostische” Verwendung dieser Suppe ist aus Sagas überliefert: Dort wird berichtet, dass Kriegern, die Unterleibsverletzungen erlitten hatten, Zwiebelsuppe eingeflößt wurde. Wenn dann der Wunde anschließend Zwiebelgeruch entströmte, wusste man, dass Magen oder Darm ernsthaft verletzt waren und somit jede weitere Hilfe vergeblich war.
Quelle: skandinorinem.eu
6 Zwiebeln in Ringe geschnitten
40 g Butter
40 g Mehl
1 ½ l Fleischbrühe
Pfeffer, Salz,
3 bis 5 zerdrückte Knoblauchzehen
Zwiebeln in der Butter glasig werden lassen, Mehl zugeben und Zwiebeln goldgelb rösten, mit Fleischbrühe aufgießen, mit Pfeffer und Salz abschmecken, alles kurz durchkochen lassen.
Gesang der Steine
Wir haben Feuer und Wasser gesehen,
Wind und Erde gespürt.
Das Spiel der Gnomen gespielt.
Die Klänge des Universums gehört.
Die Nornen weben unser Leben.
Taudiamanten schmücken unsere Falten.
Des Sonnengottes tausend Strahlen
tauchen uns in filigranes Gold.
Der Silberfinger der Mondgötting
streicht zart über unser Herz.
Die Nebelfrauen stricken uns aus Träumen
wehende, bebende, lebende Welten.
Das schöne Frühlingsmädchen lacht.
Die Sommermutter wiegt ihr Kind.
Die Herbstalte erzählt von Weisheit und Tod.
Die kleine Winterfee singt vom Anfang aller
Dinge.
Wir singen von Trauer und Freude,
von Lachen und Weinen.
Wir singen von der Ewigkeit.
In unserem Schoß geborgen
die Krone der Schlangenfürstin.
Die Würfel der Zeit rollen dahin
über Berg und Tal, über Mensch und Stein.
Das Wasser des Lebens in unserer Seele.
Die Feder des Adlers im Haar.
Wir sehen Geburt und Tod,
Wandlung und Wiederkehr.
Wir singen vom Kreis im Kreis.
(Verfasser ist mir leider unbekannt)









